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Arbeitsgrundlage
Der grundlegende Ansatz meiner Arbeit besteht in einer ganzheitlichen, individuellen Lern- und Wahrnehmungs- förderung
für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, mit dem Ziel, die Klienten bei der Bewältigung ihrer Probleme selbstständig zu machen. Hierzu ist in der Regel eine Intensivwoche (30 Std.) mit anschließend begleiteter Nachsorge (ca. 1 Jahr) notwendig. Der Therapieansatz ist nicht defizit- sondern ressourcenorientiert.
Die Legasthenie zeigt sich in den verschiedensten Bereichen mit Symptomen in
unterschiedlichster Ausprägung. Lern- und Wahrnehmungsstörungen, Schwierigkeiten beim Lesen – Rechtschreiben, dem Rechnen, Wahrnehmungsstörungen im auditiven/visuellen Bereich, dem Gleichgewicht, in der Grob- und Feinmotorik und/oder der Aufmerksamkeit (ADS/ADHS).
Zuerst wird mit dem Klienten eine korrekte Wahrnehmung erarbeitet. Hierzu wird für ihn das passende Werkzeug vermittelt. Erst auf dieser Basis
ist eine zielgerichtete Aufmerksamkeit möglich, und erst jetzt ist es sinnvoll, die bestehenden Lücken des Schriftspracherwerbs oder der mathematischen Grundlagen systematisch aufzuarbeiten. Durch die Kontrolle
der Wahrnehmung hat der Klient die Möglichkeit, selbst optimale Bedingungen für das Lernen herzustellen.
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